Danach kam die schwedische Gruppe "Franska Trion". Das war sehr gute Musik, solange der Pianist nicht gesungen hat. Aber das klang so schrecklich, dass es auch schon wieder Stil hatte. Als ob´s gewollt wäre.
Nachdem ich heute den Tag über zu Hause ein bisschen sortiert habe, war ich abends wieder in der Stadt und habe mir "Trio Lligo" zusammen mit dem Sinfonieorchester angehört. Sehr gut, muss mal nach einer CD suchen. Die kommen aus Umeå und haben vor 15-20 Jahren gespielt. Letztes Jahr haben sie wohl wieder zusammengefunden. Gitarre, angenehm wenig Schlagwerk, Kontrabass, Mundharmonika, Gesang auf Schwedisch und das von nur 3 Leuten! Hat mir gefallen.
Danach habe ich mich nochmal an so einer Tanzveranstaltung versucht, "rosa löften" hieß sie. Ein Tänzer ist ganz in Rosa gekleidet aufgetreten und hat sich beim Gehen männlich und beim Tanzen weiblich bewegt. Es war etwas langatmig, aber ganz gut gemacht. Om dansmusik och kroppsidentität...tja, irgendwie typisch schwedisch.
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