Die Pfarrerin meinte dann beim Verabschieden noch, dass Vindeln "die Perle Västerbottens" wäre. Naja, es ist ein ziemlich kleines Örtchen, aber es gibt hier einen Fluss mit Stromschnellen (einer der wenigen nicht begradigten,naturbelassenen Flüsse in Schweden). Die Kraft des Wassers ist wirklich beeindruckend und die Mischung aus dickem Eis und Wasser hat schon etwas ganz Besonderes. Nachdem wir eine wackelige Hängebrücke überquert hatten, haben wir ein Grillstelle aus dem Schnee ausgegraben und dank Papas toller Grillanzünder ein nettes Feuerchen zu Gange bekommen, in dem letztendlich auch das Holz brannte. Würstchen, Brot und aufgewärmte Pizza; zum Nachtisch Kuchen...so lässt es sich leben. Naja, bisschen kalt.
Zum Abschluss sind wir noch ans Meer gefahren und dort, wo wir waren, ist die Ostsee wirklich zugefroren. Wir sind drauf herumgelaufen und haben die seltsamen Eisformationen begutachtet, die gerade im Küstenbereich entstanden waren. Wenn ein See zufriert, ist das viel glatter. Die Eisfläche auf dem Meer war ganz unregelmäßig und es hatten sich richtige Eisberge aufgeschoben. Außerdem hat das Eis enen ganz schönen hellblauen Farbton.
Und jetzt sind wir müde von so einem langen Tag an der frischen Luft...
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| Vindeln (Album) |

2 Kommentare:
Und ich dachte schon das ganze Treibeis auf der Elbe dieses Jahr war imposant... =)
Dieses dicke Eis an dem "wilden" Wasser sieht echt toll aus. Ach, und wie ich euch doch um den Schnee beneide. Ok, es ist ja auch schön problemlos Fahrrad fahren zu können und den nahenden Frühling zu spüren. Aber ich hatte mich nach meinen Prüfungen so auf das Schneeschuh fahren gefreut, aber nix da. Alles weg. Da wirken deine Bilder mit dem vielen Schnee schon fast unwirklich. *Hach*
hihi... cool. Eis ohne Stiel*g*
glg, Sunny
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